
Mobile Ladegeräte
So wählen Sie ein mobiles Ladegerät
Ein mobiles Ladegerät (Mode-2-Ladekabel, „Notladekabel“) wird an einer Seite in die Steckdose und an der anderen ins Auto gesteckt – ohne Installation. Die verfügbare Steckdose bestimmt das Modell:
- Haushaltssteckdose (Schuko): Mini Mobile, 2,3–3,7 kW. Funktioniert überall, lädt aber langsam.
- Blaue 32-A-CEE-Steckdose (einphasig): Mono Mobile, bis 7,4 kW; mit Haushaltsadapter 3,7 kW.
- Rote 5-polige CEE-Steckdose (Drehstrom): Pro Mobile 2, 11 oder 22 kW – Wallbox-Tempo.
Wählen Sie die Kabellänge nach dem Abstand von der Steckdose zur Ladebuchse plus 1–2 m. Haushaltsverlängerungen und Mehrfachsteckdosen sind für Ladeströme nicht geeignet; nutzen Sie bei Bedarf eine passende Baustellen-Verlängerung. Wer täglich in der Garage lädt, sollte eine abgesicherte Steckdosenkombination mit FI-Schutz installieren lassen.
Ja. Der Mini Mobile passt direkt, Mono Mobile und Pro Mobile 2 mit dem mitgelieferten Adapter. Die Leistung ist auf 3,7 kW begrenzt; die Steckdose muss geerdet und dauerlastfest sein.
Ein 60-kWh-Akku braucht an der Haushaltssteckdose (3,7 kW) etwa 16–18 Stunden, mit 7,4 kW 8–9 Stunden und mit 22 kW (sofern das Auto es unterstützt) rund 3 Stunden.
Alle Elektroautos mit Typ-2-Anschluss: Togg, Tesla, BYD, MG, Hyundai, Kia, Renault, BMW, Mercedes und weitere.


